Strompreise Schweiz 2026: Vergleich, Entwicklung und Verteilung
Ein typischer Schweizer Haushalt (Profil H4, 4'500 kWh/Jahr) zahlt 2026 im Median 1'246 CHF pro Jahr beziehungsweise 27.70 Rp./kWh – −59 CHF gegenüber 2025 (−4.5 %). Grundlage sind die Tarifmeldungen von 549 Netzbetreibern an die ElCom.
Auf einen Blick: Die Differenz zwischen dem günstigsten und dem teuersten Netzgebiet beträgt 1'529 CHF pro Jahr; das teuerste Standardprodukt liegt rund 4.5-mal so hoch wie das günstigste. Gegenüber 2025 haben 375 Netzbetreiber gesenkt, 166 erhöht und 3 den Tarif unverändert gelassen; bei 5 Netzbetreibern mit Tarif 2026 liegt kein vergleichbarer Vorjahreswert vor.
Die fünf günstigsten Netzgebiete
Die fünf teuersten Netzgebiete
Wie hoch ist der Strompreis 2026 – und wie stark unterscheiden sich die Netzgebiete?
Alle Netzbetreiber von günstig (links) bis teuer (rechts) – H4, 2026
Die Kurve reiht alle Netzbetreiber nach ihrem H4-Tarif – die fünf günstigsten und teuersten stehen oben in der Übersicht. Die Differenz zwischen dem ersten und dem letzten Netzgebiet beträgt 1'529 CHF, der teuerste Wert ist rund 4.5-mal so hoch wie der günstigste. Die Farbbänder sind die ElCom-Stufen, gemessen am einwohnergewichteten ElCom-Vergleichswert (1'246 CHF): Stufe 3 umfasst ±5 % um den Median, Stufe 2 und 4 reichen bis 15 % darunter beziehungsweise darüber, Stufe 1 und 5 alles Weitere.
Welche Netzbetreiber sind am günstigsten, welche am teuersten?
Günstigste Netzgebiete (H4, 2026)
Teuerste Netzgebiete (H4, 2026)
Beide Tabellen enthalten alle 549 Netzbetreiber – links aufsteigend ab dem günstigsten, rechts absteigend ab dem teuersten; zwölf Zeilen sind sichtbar, weitere erscheinen beim Scrollen. Über dem Titel lässt sich nach einem Netzbetreiber suchen.
- Total: Jahreskosten des Standardprodukts in CHF; ein Klick auf die Spalte kehrt die Reihenfolge um.
- Δ Median: Abstand zum einwohnergewichteten ElCom-Vergleichswert (1'246 CHF); der Tooltip nennt den Prozentwert.
- Δ 2025: Veränderung gegenüber dem Vorjahr in CHF pro Jahr; «–» heisst kein vergleichbarer bzw. kein separat ausgewiesener Vorjahreswert.
- Zeilenfarbe: ElCom-Stufe (grün = unter dem Vergleichswert, rot = mehr als 15 % darüber); ein Klick auf den Namen öffnet das Dashboard des Netzbetreibers.
Wie haben sich die Strompreise entwickelt?
Entwicklung je Bestandteil – ElCom-Median, Haushalt H4
Der ElCom-Median liegt 2026 bei 1'246 CHF pro Jahr (27.70 Rp./kWh), gegenüber 2025 sind das −59 CHF bzw. −4.5 %. Die Linien zeigen, welcher Bestandteil die Bewegung verursacht: In den letzten Jahren war die Energiebeschaffung ein wichtiger Treiber der Veränderungen, während Netznutzung, Abgaben und Netzzuschlag vergleichsweise stabil verliefen.
Jahreskosten (Linie) und Veränderung zum Vorjahr in CHF (Balken)
Oben der Verlauf der Jahreskosten, unten die Veränderung von Jahr zu Jahr: Balken nach oben bedeuten teurer, nach unten günstiger. Im Tarifjahr 2026 sind es −59 CHF (−4.5 %).
Wer hat die Preise erhöht, wer gesenkt?
Bewegung aller Netzbetreiber – grösste Senkung (links) bis grösste Erhöhung (rechts)
Von 544 vergleichbaren Netzbetreibern haben 375 (69 %) den Preis gesenkt, 166 (31 %) erhöht und 3 ihn unverändert gelassen (Elektra Opfersei Genossenschaft, Gemeinde Erlen, Elektrizitätsversorgung und Gruyère Energie S.A.). Bei 5 Netzbetreibern mit Tarif 2026 liegt kein vergleichbarer Vorjahreswert vor – sie fehlen in dieser Statistik.
Grösste Erhöhungen (2025 → 2026)
Grösste Senkungen (2025 → 2026)
- Elektra Schwanden i.E. Genossenschaft 900 CHF
- Einwohnergemeinde Muhen, Elektrizitaetsversorgung 593 CHF
- Jungfraubahn AG 484 CHF
- SWL Energie AG 480 CHF
- Elektra Reigoldswil Genossenschaft 465 CHF
Grösste Kostensteigerung (2025 → 2026)
Grösste Kostensenkung (2025 → 2026)
Woraus besteht der Strompreis?
Der Strompreis setzt sich aus fünf ausgewiesenen Hauptkomponenten zusammen. Die Netznutzung deckt Transport und Verteilung bis zur Steckdose. Der Energiepreis umfasst Beschaffung oder Eigenproduktion und hängt besonders stark von Beschaffung und Marktpreisen ab. Das Messentgelt deckt die Kosten des Messwesens und wird seit dem Tarifjahr 2026 separat ausgewiesen – vorher war es im Netznutzungstarif enthalten. Dazu kommen Abgaben und Leistungen an Gemeinwesen (insbesondere Gemeinden und Kantone) sowie der Netzzuschlag des Bundes, der unter anderem Fördermassnahmen für erneuerbare Energien finanziert.
Zusammensetzung des Stromtarifs H4 (ElCom-Median 2026)
Bestandteile im Vorjahresvergleich
| Bestandteil | CHF/Jahr | 2025 | Δ | Δ% |
|---|---|---|---|---|
| Netznutzung | 483 | 548 | −65 | −11.8 % |
| Energie | 545 | 617 | −71 | −11.6 % |
| Messwesen | 74 | n. a. | neu ausgewiesen | – |
| Abgaben | 45 | 45 | ±0 | ±0.0 % |
| Netzzuschlag | 104 | 104 | ±0 | ±0.0 % |
| Total | 1'246 | 1'305 | −59 | −4.5 % |
Separat betrachtet liegen die einwohnergewichteten ElCom-Mediane für einen H4-Haushalt bei 483 CHF für die Netznutzung, 545 CHF für die Energie, 74 CHF für das Messentgelt, 45 CHF für Abgaben und Leistungen an Gemeinwesen sowie 104 CHF für den Netzzuschlag des Bundes. Der Gesamtmedian beträgt 1'246 CHF pro Jahr. Da der Median für jede Komponente separat bestimmt wird, ist das keine Zerlegung des Gesamtmedians – die Einzelwerte summieren sich nicht zwingend auf ihn.
Zum Messentgelt: Seit dem Tarifjahr 2026 wird das Messentgelt separat ausgewiesen – vorher war es im Netznutzungstarif enthalten. Die separate Ausweisung bedeutet deshalb nicht automatisch eine entsprechende Mehrbelastung. Die 74 CHF sind deshalb keine zusätzliche Belastung gegenüber dem Vorjahr, sondern ein Ausweis-Wechsel.
Was kostet der Strom für welches Verbrauchsprofil?
Die ElCom rechnet mit standardisierten Abnahmefällen. H2 ist 2'500 kWh/Jahr: 4-Zimmerwohnung mit Elektroherd, H4 4'500 kWh/Jahr: 5-Zimmerwohnung mit Elektroherd und Tumbler (ohne Elektroboiler) und H7 13'000 kWh/Jahr: 5-Zimmer-Einfamilienhaus mit Elektroherd, Elektroboiler, Tumbler, Wärmepumpe 5 kW zur Beheizung. Für Gewerbe und Industrie gelten die C-Profile.
Zusammensetzung H2 (ElCom-Vergleichswert 2026)
H2 · Kleiner Haushalt (2'500 kWh/Jahr, 4-Zimmerwohnung mit Elektroherd).
Im Tarifjahr 2026 sinken die Stromtarife für das Verbrauchsprofil H2 um 0.56 Rp./kWh bzw. 1.8 Prozent. Median 769 CHF pro Jahr (30.76 Rp./kWh), 549 Netzbetreiber (2025: 559).
H4 · Typischer Haushalt (4'500 kWh/Jahr, 5-Zimmerwohnung mit Elektroherd und Tumbler (ohne Elektroboiler)).
Im Tarifjahr 2026 sinken die Stromtarife für das Verbrauchsprofil H4 um 1.30 Rp./kWh bzw. 4.5 Prozent. Median 1'246 CHF pro Jahr (27.70 Rp./kWh), 549 Netzbetreiber (2025: 562).
Zusammensetzung H4 (ElCom-Vergleichswert 2026)
Zusammensetzung H7 (ElCom-Vergleichswert 2026)
H7 · Haushalt mit Wärmepumpe (13'000 kWh/Jahr, 5-Zimmer-Einfamilienhaus mit Elektroherd, Elektroboiler, Tumbler, Wärmepumpe 5 kW zur Beheizung).
Im Tarifjahr 2026 sinken die Stromtarife für das Verbrauchsprofil H7 um 1.80 Rp./kWh bzw. 6.7 Prozent. Median 3'229 CHF pro Jahr (24.84 Rp./kWh), 547 Netzbetreiber (2025: 560).
Für Gewerbe und Industrie gelten die C-Profile: Sie unterscheiden sich nach Jahresverbrauch, Bezugsleistung und Anschlussebene (Nieder- oder Mittelspannung). Der Vergleich über alle Profile hinweg erfolgt deshalb in Rp./kWh – die Jahreskosten wären wegen der unterschiedlichen Verbrauchsmengen nicht vergleichbar.
Zusammensetzung C2 (ElCom-Vergleichswert 2026)
C2 · Kleinbetrieb (Kleinbetrieb, max. beanspruchte Leistung: 15 kW).
Im Tarifjahr 2026 sinken die Stromtarife für das Verbrauchsprofil C2 um 2.52 Rp./kWh bzw. 9.1 Prozent. Median 7'532 CHF pro Jahr (25.11 Rp./kWh), 540 Netzbetreiber (2025: 553).
C3 · Mittlerer Betrieb (Mittlerer Betrieb, max. beanspruchte Leistung: 50 kW).
Im Tarifjahr 2026 sinken die Stromtarife für das Verbrauchsprofil C3 um 1.86 Rp./kWh bzw. 6.9 Prozent. Median 37'500 CHF pro Jahr (25.00 Rp./kWh), 534 Netzbetreiber (2025: 541).
Zusammensetzung C3 (ElCom-Vergleichswert 2026)
Zusammensetzung C4 (ElCom-Vergleichswert 2026)
C4 · Grosser Betrieb (Grosser Betrieb, max. beanspruchte Leistung: 150 kW, Niederspannung).
Im Tarifjahr 2026 sinken die Stromtarife für das Verbrauchsprofil C4 um 2.02 Rp./kWh bzw. 7.8 Prozent. Median 118'275 CHF pro Jahr (23.66 Rp./kWh), 510 Netzbetreiber (2025: 521).
C6 · Grosser Betrieb (Grosser Betrieb, max. beanspruchte Leistung: 400 kW, Mittelspannung, eigene Transformatorenstation).
Im Tarifjahr 2026 sinken die Stromtarife für das Verbrauchsprofil C6 um 1.44 Rp./kWh bzw. 6.6 Prozent. Median 308'415 CHF pro Jahr (20.56 Rp./kWh), 301 Netzbetreiber (2025: 310).
Zusammensetzung C6 (ElCom-Vergleichswert 2026)
Spezifischer Preis je Tarifgruppe (Rp./kWh, ElCom-Median 2026 mit Vorjahr)
Über die Profile hinweg wird in Rp./kWh verglichen – in Franken pro Jahr wären sie nicht vergleichbar, weil der Jahresverbrauch von 1'600 kWh bis 7'500'000 kWh reicht. Grosse Bezüger zahlen pro Kilowattstunde weniger, weil Grundpreise und Netzkosten sich auf mehr Kilowattstunden verteilen und sie auf höheren Netzebenen angeschlossen sind.
Häufige Fragen zu den Schweizer Strompreisen
Strompreise 2026 – welches Netzgebiet ist für einen H4-Haushalt am günstigsten, welches am teuersten?
Die fünf günstigsten Netzgebiete für einen Haushalt H4 (4'500 kWh/Jahr):
- Gemeinde Gondo-Zwischenberg, Stromversorgung 434 CHF
- Gemeinde Sils im Domleschg, Elektrizitätswerk 555 CHF
- Gemeinde Sufers, Stromverkauf 562 CHF
- Comune di Brusio, Erogazione d'Energia Elettrica 591 CHF
- Gemeinde Simplon Dorf, Elektrizitätsversorgung 604 CHF
Die fünf teuersten Netzgebiete:
- Energie Kestenholz 1'963 CHF
- Elektra- und Wasserkorporation Grub SG 1'866 CHF
- Technische Gemeindebetriebe Bischofszell 1'861 CHF
- Genossenschaft "Elektra" Buchen-Teuffenthal (EBT) 1'849 CHF
- Politische Gemeinde Niederhelfenschwil, Elektra / Stromversorgung 1'792 CHF
Die Differenz beträgt 1'529 CHF pro Jahr; das teuerste Standardprodukt liegt rund 4.5-mal so hoch wie das günstigste. Die vollständige Liste aller 549 Netzbetreiber steht im Abschnitt «Welche Netzbetreiber sind am günstigsten, welche am teuersten?».
Tarifjahr 2026 gegenüber 2025 – welche Netzbetreiber haben für den H4-Haushalt am stärksten erhöht, welche am stärksten gesenkt?
Am stärksten erhöht haben gegenüber 2025:
- Energie Kestenholz 343 CHF
- Politische Gemeinde Niederhelfenschwil, Elektra / Stromversorgung 341 CHF
- Elektra Genossenschaft Kaiserstuhl 329 CHF
- Einwohnergemeinde Büetigen, Elektroversorgung 289 CHF
- Gemeinde Andelfingen, Stromversorgung 265 CHF
Am stärksten gesenkt haben:
- Elektra Schwanden i.E. Genossenschaft 900 CHF
- Einwohnergemeinde Muhen, Elektrizitaetsversorgung 593 CHF
- Jungfraubahn AG 484 CHF
- SWL Energie AG 480 CHF
- Elektra Reigoldswil Genossenschaft 465 CHF
Insgesamt haben 375 von 544 vergleichbaren Netzbetreibern (69 %) gesenkt, 166 (31 %) erhöht und 3 den Tarif unverändert gelassen. Zum Einordnen: Der ElCom-Vergleichswert bewegte sich um −59 CHF.
Wie gross ist der Unterschied zwischen dem günstigsten und dem teuersten Netzgebiet (2026, H4-Haushalt)?
1'529 CHF pro Jahr. Das teuerste Standardprodukt liegt rund 4.5-mal so hoch wie das günstigste. Zum Einordnen: Der einwohnergewichtete ElCom-Vergleichswert liegt bei rund 1'246 CHF (27.70 Rp./kWh).
Wie viele Netzbetreiber haben die Preise 2026 gegenüber 2025 gesenkt (H4-Haushalt)?
375 von 544 vergleichbaren Netzbetreibern (69 %) haben gesenkt, 166 (31 %) erhöht und 3 den Tarif unverändert gelassen. Bei 5 Netzbetreibern mit Tarif 2026 liegt kein vergleichbarer Vorjahreswert vor.
Woraus besteht der Strompreis 2026 für einen H4-Haushalt?
Aus fünf ausgewiesenen Komponenten. Für einen H4-Haushalt liegen die separat berechneten ElCom-Medianwerte bei 483 CHF Netznutzung, 545 CHF Energie, 74 CHF Messentgelt, 45 CHF Abgaben an Gemeinwesen und 104 CHF Netzzuschlag. Der Gesamtmedian beträgt 1'246 CHF pro Jahr – da jede Komponente separat gewichtet und ihr Median separat bestimmt wird, sind die Einzelwerte nicht vollständig additiv.
Warum zahle ich mehr als mein Nachbarort?
Die Höhe der Netzkosten hängt unter anderem von der Siedlungsstruktur, der Leitungslänge pro Kunde und dem Investitionsstand des Netzes ab. Dazu kommen unterschiedliche Beschaffungsstrategien beim Energieanteil sowie kantonal und kommunal verschiedene Abgaben. Die Spanne zwischen dem günstigsten und dem teuersten Netzgebiet beträgt 2026 1'529 CHF pro Jahr. Weil der ElCom-Median einwohnergewichtet ist, zählt ein grosses Stadtwerk darin stärker als eine kleine Genossenschaft.
Kann ich meinen Stromanbieter frei wählen?
Haushalte und kleinere Betriebe mit weniger als 100 MWh Jahresverbrauch (100'000 kWh) sind in der Grundversorgung und können den Energielieferanten nicht frei wählen. Grossverbraucher ab 100 MWh pro Jahr können in den freien Markt wechseln und dort ihren Energielieferanten wählen; für die Netznutzung bleibt immer der örtliche Netzbetreiber zuständig. Einsparungen sind für Haushalte vor allem über den Verbrauch, den Eigenverbrauch und – sofern angeboten – ein passendes Produkt oder Tarifmodell möglich.
Wann kommen die Tarife des nächsten Jahres?
Die Netzbetreiber müssen ihre Tarife jeweils bis zum 31. August publizieren; die ElCom veröffentlicht sie danach. Diese Seite stellt automatisch auf das neue Tarifjahr um, sobald die Daten vorliegen – aktuell 2026 im Vergleich zu 2025.
Hinweis zur Datenerhebung, -auswertung und -qualität
- Quelle: ElCom-Tarifmeldungen der Netzbetreiber, bezogen über LINDAS (Linked Data Service der Bundesverwaltung). Grundlage sind 2'264 Tarifmeldungen von 549 Netzbetreibern für 2026 – die beiden Zahlen sind nicht identisch, weil ein Netzbetreiber mehrere Netzgebiete melden kann. Datenstand siehe Quellenzeile am Seitenende.
- ElCom-Median: der offizielle Vergleichswert der ElCom ist nach der Einwohnerzahl der Gemeinden gewichtet – hätten alle Einwohnerinnen und Einwohner dasselbe Verbrauchsprofil, zahlte die eine Hälfte weniger, die andere mehr. Grosse Versorgungsgebiete wiegen deshalb schwerer als kleine.
- Standardprodukt: gezeigt wird das Grundversorgungsprodukt, das ein Kunde ohne eigene Wahl erhält – nicht das günstigste Wahlprodukt.
- Umrechnung: Für die Vergleichswerte wird der von der ElCom auf das jeweilige Verbrauchsprofil umgerechnete Tarif in Rp./kWh mit dem Jahresverbrauch multipliziert (H4 = 4'500 kWh). Einzelne Tarifmodelle enthalten daneben Grund-, Leistungs- und Messtarife; seit 2026 kommen dynamische und leistungsabhängige Netztarife dazu – die reale Rechnung eines Haushalts kann deshalb abweichen.
- Datenqualität: einzelne Betreiber weisen Bestandteile nicht separat aus oder melden Nullwerte; solche Fälle sind in den Ranglisten erkennbar und werden, wo sie das Bild verzerren, ausgeblendet.
- Stand: siehe Quellenangabe am Seitenende – sie nennt den Zeitpunkt des letzten Datenabgleichs.
